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Florence Hervé

Meine neuesten Bücher

WIR FRAUEN Kalender 2019

In kurzen Texten wird wieder Bilanz gezogen in Sachen Gleichstellung und Emanzipation, Entwicklung, Umwelt und Frieden.

 

Wo stehen Frauen heute, was hat sich getan? Was ist noch immer unerledigt? Wo gedeiht Hoffnung? Porträts sind Frauen aus Kultur und Kunst, Wissenschaft und Politik gewidmet, deren runde Geburtstage anstehen: Frauenrechtlerinnen wie Louise Otto-Peters und Helene Stöcker, Schriftstellerinnen wie Doris Lessing, Iris Murdoch oder Else Lasker-Schüler, Musikerinnen wie Barbara Strozzi, Clara Schumann oder Chavela Vargas. Künstlerinnen wie Maria Lassnig oder Emma Reyes sind ebenfalls dabei.

Und wie immer Kämpferinnen im Widerstand gegen Faschismus und Krieg. Großmüttern, Müttern und Töchtern ist das Kleine Lexikon gewidmet, unter ihnen: Jenny Marx und Eleanor Marx-Aveling, Mary Wollstonecraft und Mary Shelley. Eine kleine Chronik erinnert an wichtige Ereignisse der Frauenbewegung. Im Anhang finden sich praktische Übersichten. Fürs Schmunzeln, Lachen und Nachdenken gibt es wie immer beeindruckende Fotografien, Karikaturen und Bilder, kluge Sprüche, Prosa und Gedichte.

Und mit dem Hinweis auf die Bestellung:
http://shop.papyrossa.de/Wir-Frauen-2019-Taschenkalender

Wasserfrauen

Florence Hervé / Thomas A. Schmidt

Eine venezianische Gondoliera, eine Unterwasserarchäologin in Schottland, eine Iglu-Architektin, eine Stadtplanerin, eine Wasserrechtlerin, eine Schwimmerin, eine Musikerin, eine Eisbildhauerin: Wasser ist für sie Werkstoff, Arbeitsplatz, Inspiration oder Herausforderung.

In Bild und Wort porträtieren Florence Hervé und Thomas A. Schmidt 23 faszinierende Frauen aus einem Dutzend europäischer Länder mit den unterschiedlichsten Wasserlandschaften: von der Elbe bis zum Tigris, vom Bodensee bis zum Bosporus, vom Torneälven-Fluss in Lappland bis zur südfranzösischen Ardèche.
Ein anregender Text- und Bildband, der das Wasser in unterschiedlichsten Erscheinungsformen zeigt und die vielfältigen Beziehungen zwischen Mensch und Wasser vor Augen führt.

Klappenbroschur, vierfarbig, ca. 192 S., ca. 29,-

ISBN: 978-3-932338-88-5

Erscheint im März

AvivA-Verlag Berlin

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Wasserfrauen beim AvivA-Verlage

Pressestimmen

"Im Buch kommen 20 Frauen zu Wort, die noch nicht in Hochglanzmagazinen vorgekommen sind, die aber samt
und besonders aufgrund ihrer Sorgearbeit Einmaliges und Erstaunliches leisten. Florence Hervé hat eindrückliche Persönlichkeiten porträtiert. Sie ist ihnen mit ihrem Fotografen nachgereist, hat sie interviewt und ich ihren zum Teil spartanischen Lebensweisen aufgesetzt, dies auf diversen Kontinenten, aber auch ganz nahe bei uns. Es kommen Wissenschaft und Recht zum Zug und auch Künstlerinnen." Ursa Rauschenbach-Dallmaier, Engadiner Post, 31.7.2018

"Die Porträts sind ungeheuer abwechslungsreich und originell. Eine ist Fliegenfischerin, die andere Ingenieurin für Deichbau. Eine ist Unterwasserarchäologin... Beim Lesen der Texte taucht man ein in andere Welten. Die liegen nicht auf dem Mond oder im All, sondern an abgelegenen Wasserstraßen, tiefen Bergseen, in Lappland, im ewigen Eis oder in Venedig bei der einzigen Gondoliera unter lauter Männern. Hervé und Schmidt haben all diese Frauen besucht und schildern, wie sie zu dem Beruf gekommen sind, was genau sie tun, wie sie sich dabei fühlen – und was sie erreicht haben.. . Das Buch ist auch ein Kunstwerk voller schöner Worte und Sätze und besonderer Bilder, es zeigt Ungewöhnliches." Anja Röhl in junge welt vom 30.6.2017

"Dieses vor Informationen und interessanten Frauen überbordende, aufwendig produzierte Buch ist selbst eine Quelle der Inspiration und ideale Sommerlektüre. Für mich bleibt das Wasser ein geheimnisvolles Element, die »Wasserfrauen« haben es zu ihrem Aufenthalts- und Arbeitsort gemacht – spannend!" Buchempfehlung der Bücherfrauen, Mai 2017

"Die Faszinationskraft dieses hinreißenden, die Sinne ansprechenden Bildbandes liegt in der vorzüglichen Komposition und in einem unverstellten und aufgeschlossenen Blick auf Frauen, für die das Element Wasser Arbeitsplatz, Inspiration oder Herausforderung ist." Christiana Puschak in Mathilde, Juli 2017

»Es gibt viele spannende Frauen und ihre Lebenswege zu entdecken. Und es ist nicht nur das Wasser, das sie miteinander verbindet. Es ist auch die Wertschätzung der Natur, der Ressourcen, der Respekt vor dem Leben. Absolut lesenswert!« Mechthild Vahsen in wir frauen, Sommer 2017

Natzweiler-Struthof. Ein deutsches Konzentrationslager in Frankreich / Un camp de concentration allemand en France

Florence Hervé / Martin Graf

Weitgehend unbekannt ist, dass es auch im von der Wehrmacht besetzten Frankreich ein deutsches Konzentrationslager gab: Das im Elsass gelegene Natzweiler-Struthof, ein Ort grausamer Verbrechen, der zugleich Führungszentrum für Nebenlager und Außenkommandos vor allem in Südwestdeutschland war.

Zehntausende rassisch und politisch verfolgte Nazigegner und Widerstandskämpfer aus vielen Ländern Europas wurden in diesem Lagerkomplex gequält und durch Zwangsarbeit brutal ausgebeutet, 22.000 von ihnen wurden ermordet. Das durchgängig zweisprachige (deutsch / französisch) Buch stellt das Lagersystem dar und erklärt dessen Besonderheiten. Außerdem enthält es zahlreiche eindrucksvolle Fotografien von Martin Graf – neben Augenzeugenberichten von Überlebenden sowie künstlerischen Zeichnungen und literarischen Texten, so etwa von Tomi Ungerer, Bernhard Schlink oder der Komponistin, Sängerin und Schriftstellerin Sylvie Reff.

Paperback, 144 Seiten, ca. 60 Abb. u. s/w Fotos ISBN 978-3-89438-597-2 19,90 EUR

Pressestimmen

„Das einzige deutsche KZ im annektierten Elsass verfügte über 70 Nebenlager, angebunden an die deutsche Rüstungsindustrie…Nachzulesen sind zudem Augenzeugenberichte, die Bilanz der – wenigen – Strafverfahren gegen die Täter, Eindrücke von der Gedenkstätte sowie literarische Beiträge von Schriftstellern du Dichtern. Diese eröffnen einen zusätzlichen, zivileren Zugang zum schweren Thema.“ Junge welt vom 22.2.2016

„Das in Deutsch und Französisch verfasste Buch stellt das Lagersystem dar und erklärt dessen Besonderheiten.“ Hessische Niedersächsische Allgemeine vom 26.1.2016